Moosburger Sonnenkäfer Kinderkrippe + Kindergarten

Kita left
Adresse
Straße / Hsnr.
Banatstraße 30
Ort
Moosburg
PLZ
85368
Bundesland
Bayern
Betreuungsplätze
freier Platz
Träger
Privat
Kontaktinformationen
Telefon
08761 / 720 885

Herzlich Willkommen bei den Moosburger Sonnenkäfern

Unsere, unter privater Trägerschaft stehende Kinderkrippe, eröffnete im Januar 2007 ihre Türen. 
Damals bot unsere Einrichtung Platz für 17 Kinder. Inzwischen ist unser schönes neues Haus fertig, sodass wir nun 56 Kinder im Alter von 0 - 3 Jahren betreuen können. Wir arbeiten seit 2010 inklusiv. Das bedeutet, es werden  bei uns Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam betreut.

Unser Team besteht aus 7 Kolleginnen mit unterschiedlicher pädagogischer Ausbildung, 2 SPS Praktikantinnen und einer Hauswirtschaftskraft.

Im Neubau werden unsere Kinder in 3 Gruppen von jeweils einer Erzieherin, einer Kinderpflegerin und wenn möglich von einer SPS Praktikantin betreut. Jede Gruppe bietet Platz für 12 Kinder. Die Gruppen verfügen über einen großen Gruppenraum, einen Nebenraum, ein Bad und einen Flur.

In unserem ca. 2500qm großem Garten können unsere Sonnenkäfer vielfältige Natur- und Bewegungserfahrungen sammeln. Hier können sie toben, matschen, sich bewegen, die Entenfamilie beobachten (eine Entenmutter mit ihren 8 Küken besucht uns häufig), sich verstecken, klettern und natürlich im Sommer plantschen.

Für das Krippenjahr 2015/2016 haben wir noch einige Plätze frei. Ebenfalls bieten wir ab September 2015 Kindergartenplätze an. Bei Interesse rufen Sie uns an, um einen Termin zur Besichtigung der Einrichtung zu vereinbaren.

Preise 

Buchungskategorie täglich Betreuungsbetrag monatlich
4 - 5  Stunden                   250,00 €
5 - 6  Stunden                   300,00 €
6 - 7  Stunden                   345,00 €
7 - 8  Stunden                   380,00 €
8 - 10 Stunden                   400,00 €

Pädagogisches Konzept der Moosburger Sonnenkäfer

„Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.“                                                                                                                         Konfuzius

Unsere, unter privater Trägerschaft stehende Kinderkrippe, eröffnete im Januar 2007 ihre Türen. Unser Team besteht aus 11 Kolleginnen mit unterschiedlicher pädagogischer Ausbildung, 1 Hilfskraft als Springer, 1 SPS Praktikantin und einer Hauswirtschaftskraft mit Hausmeistertätigkeit.

  

1. Lebensraum Kinderkrippe

Unsere Raumgestaltung knüpft an den individuellen Bedürfnissen der Kinder an. Sie bietet allen in der Gruppe versammelten Altersstufen verschiedene „Lernräume“ an in denen gesungen, geforscht, gespielt, gebastelt, geschlafen, gematscht... werden kann. Aber auch der Garten, sowie die in unmittelbarer Nähe liegenden Stadt- und Naturräume werden in das Alltagsleben der Kinderkrippe mit einbezogen. Wichtig ist uns, dass die Kinder Natur mit allen Fassetten begreifen können.

Im Vordergrund unserer Arbeit steht nicht das erlebnisorientierte Handeln, sondern

  • Entdecken
  • Erleben
  • Entwickeln
  • Erkennen von Zusammenhängen

Dieses Experimentieren, Entdecken und Selbst herausfinden soll gemeinsam mit Gleichaltrigen, in unterschiedlichen Altersstufen, mit Erwachsenen, einzeln oder in Gruppen ermöglicht werden.

Dazu stellen wir unterschiedliche Räumlichkeiten, Spielecken und Erlebnisplätze zur Verfügung.

           

2.1. Räumliche Ausstattung

Im Neubau betreuen wir Kinder in drei Gruppen mit jeweils 12 Kindern. Im Altbau befinden sich 1 kleinere Gruppen mit jeweils 8 Kindern und eine Kindergartengruppe mit maximal 16 Kindern. Die Gruppen sind altersgemischt. Dies sehen wir als besonders günstiges Umfeld für die Entwicklung des Kindes an, da das Vorbild der älteren Kinder die jüngeren Kinder zur Nachahmung anregt. Die älteren Kinder werden bestärkt durch Bewunderung, ihr Selbstvertrauen wächst im Erleben der eigenen Fähigkeiten. Die Kleinen tragen viel zum emotionalen Wohlbefinden in der Gruppe, sowie zum Erwerb sozialer Kompetenzen bei.

In der Gruppe lernen die Kinder Rücksicht zu nehmen, Toleranz zu üben und freundschaftliche Beziehungen aufzubauen.

Die Kinder erleben hier, dass jedes Kind etwas ganz Besonderes ist, mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Vorlieben, Interessen und Angewohnheiten.

Zur Entfaltung eines anregenden und vielseitigen Gruppenlebens werden entsprechende Räumlichkeiten benötigt. Jede Gruppe verfügt über einen großen Gruppenraum, einen etwas kleineren Nebenraum und über ein eigenes Badezimmer, sowie über einen eigenen Zugangsbereich vom gemeinschaftlichen Flur aus.

Der Gruppenraum ist in einzelne Funktionsecken unterteilt z.B. Kuschelecke/ Bücherecke, Bewegungsecke (2. Ebene)... Er bietet aber immer noch genug Platz auf die individuellen Interessen der Kinder einzugehen.

Der Nebenraum bietet den Kindern und Betreuerinnen die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, gezielte pädagogische Angebote, Experimente und kreative Angebote umzusetzen. Wir möchten den Kindern Raum geben, um auch einmal frei von pädagogischem Personal agieren zu können.

Der Nebenraum wird auch als Schlaf- und Ruheraum für die Kinder genutzt.

Ein besonderer Schutzraum für das Kind ist das Badezimmer. Hier wird es gewickelt, kann sich waschen und die Toilette benutzen. Die sanitären Einbauten sind so konstruiert und geplant, dass die Kinder alles selbst erreichen können, sie benötigen die Hilfe eines Erwachsenen nicht, wenn sie nicht wollen.

Wasser ist für Kinder ein wunder-bares Element. Dem haben wir bei der Planung der Badezimmer mit einer großen Wasserrinne Rechnung getragen. Sie lädt zu vielfältigen Experimentieren und Erforschen ein.

Besonders wichtig ist uns die transparente und offene Gestaltung der gesamten Einrichtung. Durch bodenlange Fenster und immer wieder interessante Durchbrüche haben die Kinder die Möglichkeit Bezug zu ihrer Umwelt aufzunehmen. (Wer geht vor unserem Gruppenraum vorbei - drinnen und draußen)

Im Altbau hat die Krippengruppe einen Gruppenraum und einen Nebenraum. Dieser dient den Kindern zum Ausruhen oder zum Schlafen nach dem Mittagessen. Die Kindergartenkinder haben ebenfalls 2 Räume. So haben die Kinder die Möglichkeit auszuwählen, ob sie Das große Bad teilen sich beide Gruppen.

Die Räume werden zusammen mit den Kindern kreativ gestaltet und den Jahreszeiten angepasst.

 

2.2. Außengelände

Die Bewegung ist der Motor für die Selbstbildungsprozesse eines Kindes. Unser überaus großzügiger Garten bietet abwechslungsreiche Möglichkeiten die Natur in ihrer ganzen Vielfalt und ihrem Reichtum zu erleben und zu entdecken.

Kleine Verstecke und eine Nestschaukel bieten Rückzugsräume, eine meterlange überdachte Terrasse die Möglichkeit mit Fahrzeugen aller Art, auch bei regnerischem Wetter unterwegs zu sein.

Eine Matsch-Strecke befriedigt den Forschergeist und lädt zum vielfältigen Experimentieren ein.

Die einzigartige Lage der Kinderkrippe gibt den Kindern die Möglichkeit, vielfältige Naturerlebnisse zu machen. Direkt an der Krippe fließt der Mühlbach entlang. In diesem Biotop gibt es viel zu erforschen.

Wichtig ist uns, dass die Kinder Spaß und Lust am Tun haben. Wir planen, mit den Kindern einen Gemüse- und Kräutergarten anzulegen. Über das Jahr werden wir beobachten, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sich Pflanzen entwickeln. Die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen und Sorge für die Natur zu tragen.

Spaziergänge in den nahegelegenen Stadtwald, Besuche in der Kirche oder der Post und Einkäufe mit den Kindern gehören selbstverständlich auch zu unseren regelmäßigen Aktivitäten. Die Kinder haben hier die Möglichkeit Alltagserfahrungen zu vertiefen und Gelerntes anzuwenden. Wir möchten Teil des Stadtbildes sein, unsere Arbeit transparent machen und mögliche Klischees und Vorbehalte abbauen.

 

3. Gesundheitserziehung

Bereits in den ersten Lebensjahren bilden sich Gewohnheiten für gesundes aber auch ungesundes Verhalten heraus. In unserer Einrichtung ist es sehr wichtig, dass die Kinder die Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und die Brotzeit) gemeinsam einnehmen.

Die Eltern müssen diese nicht mitbringen. Gelegentlich werden sie mit den Kindern gemeinsam vorbereitet. Dies bedeutet, dass die einzelnen Zutaten, wie Wurst, Käse, Obst und Gemüse von den Erzieherinnen, teilweise mit einzelnen Kindern besorgt werden. Dabei lernen die Kinder welche Lebensmittel gesund sind und entwickeln Freude an derZubereitung einer solchen Mahlzeit.

Das Mittagessen wird jeden Tag frisch von unserer Hauswirtschafterin zubereitet. Auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung wird dabei besonders geachtet. Zum Trinken werden ungesüßter Tee, Milch, Saftschorlen oder Wasser, je nach Wunsch der Kinder, angeboten. Für die Säuglinge werden die Mahlzeiten von den Eltern mitgebracht.

Damit das Kind ein natürliches Verhältnis zu seinem Körper und dessen Funktionen entwickeln kann, räumen wir der Körperpflege jeden Tag genügend Zeit ein. Eine Waschrinne, die der Größe der Kinder angepasst ist, regen die Kinder dazu an, sich gern selbst zu waschen. Spiegel bieten immer wieder die Möglichkeit sich zu betrachten und sein Selbst wahrzunehmen.

Die Wickelzeiten werden dem individuellen Rhythmus des Kindes angepasst. Der Beginn der „Windel-frei“- Zeit eines Kindes wird individuell mit seinen Eltern abgesprochen.

Ausreichender Schlaf ist eine wichtige Voraussetzung für die gesunde Entwicklung des Kindes. Das Schlafbedürfnis ist individuell verschieden, wobei das Alter nur ein sehr allgemeiner Anhaltspunkt ist. Alle Kinder werden zwar nach dem Mittagessen eine Mittagsruhe einhalten, jedoch bedeutet dies nicht, dass die Kinder schlafen müssen. Für die Kinder, die nicht mehr schlafen wollen, wird eine Erzieherin Geschichten vorlesen oder eine andere Beschäftigungsalternative anbieten. Jedes Kind hat seinen eigenen Schlaf- oder Ruheplatz, den es mit persönlichen Gegenständen wie Schnuller, Teddy, Decke oder Puppe gemütlich einrichten kann.

Die Phasen des morgendlichen Ankommens und die des Abholens sind geprägt von dieser Freispielzeit. Das Spielen fördert die kindliche Entwicklung ganzheitlich und ermöglicht das Entdecken der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Spielerziehung gilt in unserer Einrichtung als eine wichtige pädagogische Aufgabe und das spielerische Lernen wird zu einem zentralen methodischen Prinzip.

Der Erzieherin kommt in dieser Zeit eine wichtige Aufgabe zu. Wir beobachten die Kinder, um neue Entwicklungsschritte anbahnen und gezielt fördern zu können. Wir geben Impulse um in ein Spiel zu finden. Wir geben Hilfestellung bei Konflikten und helfen bei der Konfliktlösung. Die Kinder lernen so, immer besser ohne Hilfe auszukommen. Wir sind eine Anlaufstelle als Zuhörer, geben Lob und Anerkennung aber auch Struktur als Geländer an dem sich die Kinder festhalten können. Der Erwachsene geht auf die sozial-emotionalen Bedürfnisse des Kindes ein. Er bereitet die Umgebung vor und „hilft dem Kind es selbst zu tun“. (Montessori).

Auch im Freispiel werden viele Basiskompetenzen gefördert. So z.B. das Erlernen des Sozialverhaltens, auf andere Rücksicht nehmen, Kompromisse finden, der Fantasie freien Lauf lassen beim Malen, Basteln, Konstruieren, einen Platz und die eigene Rolle in der Gruppe finden und die Erweiterung des Wortschatzes durch das Hören von Liedern und Geschichten.

Im großen Flur der Kinderkrippe befinden sich zwei Nischen, in denen sich eine Puppenecke und eine Bauecke befinden. Die Kinder haben hier die Möglichkeit außerhalb der Gruppe und in kleinem Rahmen mit nur einem oder zwei Spielkameraden sich in Rollenspielen zu über und ihre Lebenswelt „zu Hause“ mit in die Krippe zu bringen.

 

4. Transitionen (Übergänge) schaffen

Ein bedeutender Einschnitt für ein Kind und dessen Familie ist der Übergang von der Familie in die Kinderkrippe. Wir wissen, dass diese Zeit als große Belastung wahrgenommen wird und nehmen uns viel Zeit für Eltern und Kinder. In dieser Phase wird der Grundstein für die Arbeit mit dem Kind und die Zusammenarbeit mit den Eltern gelegt. Jedes Kind bekommt bei uns die Zeit, die es braucht bei uns anzukommen, sich wohlfühlen und sich gut entwickeln zu können.

Bevor ein Kind in unsere Einrichtung aufgenommen wird, findet ein ausführliches Gespräch mit den Eltern statt. Die Eltern und ihre Kinder erhalten hier die Möglichkeit die Einrichtung zu besichtigen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen.

Wenn das Kind die Kinderkrippe besuchen soll, ist es in den ersten Wochen unser gemeinsames Ziel, es so sanft wie möglich an seine neue Umgebung, seine neuen Spielkameraden und an seine neuen Betreuungspersonen zu gewöhnen. Durch eine schrittweise und dem einzelnen Kind angepasste, langsame Eingewöhnung wollen wir dem Kind und seinen Eltern ermöglichen, ein Vertrauensverhältnis zu uns aufzubauen.

In der Eingewöhnungsphase arbeiten wir nach dem „Berliner Modell“

Sie können Ihr Kind während der Eingewöhnung unterstützen, indem Sie folgendes beachten:

 

Grundphase (1. Woche)

  • Während der ersten drei Tage bleibt Ihr Kind nicht ohne Bezugsperson im Gruppenraum.
  • Sie suchen sich eine gemütliche Ecke im Gruppenraum und verhalten sich grundsätzlich passiv. Bringen sie ein Buch mit, das sie schon lange lesen wollten.
  • Versuchen Sie, sich nicht mit anderen Kindern zu beschäftigen.
  • Drängen Sie Ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen oder etwas Bestimmtes zu machen oder zu spielen.
  • Reagieren Sie auf Annäherung und Blickkontakte positiv – nehmen Sie jedoch von sich aus keinen Kontakt zu Ihrem Kind auf.
  • Wenn Sie den Raum verlassen möchten, lassen Sie zu, dass Ihr Kind Ihnen evtl. folgt.

In den ersten drei Tagen, werden wir uns als Personal nur wenig aktiv mit Ihrem Kind beschäftigen, sondern mehr beobachtend im Hintergrund bleiben. So haben wir die Möglichkeit ihr Kind und seine Reaktionen besser kennenzulernen.

 

Erster Trennungsversuch (2. Woche)

  • Findet Ihr Kind von sich aus sofort Interesse an einem Spielzeug, zu anderen Kindern oder der Erzieherin, kann der erste Trennungsversuch unternommen werden.
  • Sie verlassen für kurze Zeit das Gruppenzimmer. Sie bleiben jedoch in der Einrichtung, um bei Bedarf sofort kommen zu können.

Kinder brauchen zunächst die Sicherheit, dass ihre Eltern immer wieder kommen. Lässt sich ihr Kind nicht auf die Trennung ein, ist diese noch zu früh angesetzt.
Die erste sensible Phase der Eingewöhnung muss fest eingeplant werden (gerade bei Berufstätigkeit).

 

Stabilisierungsphase (ab 3. Woche)

  • In den ersten vier Tagen der Stabilisierungsphase verlassen Sie regelmäßig das Gruppenzimmer (nicht die Einrichtung), damit sich das Kind auf die Trennung vorbereiten kann.
  • Die Bezugsperson verabschiedet sich beim Verlassen des Raumes. Dabei sollte das Kind gerade zufrieden spielen.
  • Kurze Verabschiedungsrituale erleichtert die Trennung.

Wir geben Ihrem Kind den Raum traurig darüber zu sein, dass sie jetzt gehen. Das ist ganz normal und wird von uns liebevoll und wohlwollend begleitet.

 

5. Integrative Arbeit

Integrativ und Inklusiv zu arbeiten ist für uns selbstverständlich und die logische Konsequenz aus unseren Wertvorstellungen, Erfahrungen und pädagogischen Anschauungen. Unsere personellen Ressourcen (Heilpädagogin, Sozialpädagogin) machen es uns möglich, auf ein weites Handlungsspektrum zuzugreifen. Nicht zuletzt gelingt es uns mit Kindern, die besondere Bedürfnisse haben, so gut zu arbeiten, weil dieser Prozess von allen Kindern mitgetragen wird, die vorurteilsfrei aufeinander zugehen.Inklusion bedeutet, einen Alltag zu gestalten, in dem Kinder mit und ohne Behinderung zusammen leben können. Die Vielfalt ist hierbei der Grundsatz der Pädagogik. In dieser Normalität verschieden zu sein, bringt sich jedes Kind nach seinen Interesse und Fähigkeiten ein.Auch die Gruppenstruktur würde im Falle einer Einzelinklusion berücksichtigt werden. Gruppen, die Kinder mit erhöhtem Förderbedarf betreuen, sind entsprechend kleiner.

 

6. Öffnungszeiten & Organisatorisches

Die Kinder werden in der Regel von Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr betreut. Sollte ein ausreichender Bedarf bestehen, gibt es die Möglichkeit die Öffnungszeiten auf 17.30 Uhr zu erhöhen.

Die Betreuungszeit ist so gestaltet, dass die Kinder die Möglichkeit haben, eine verlässliche soziale Beziehung aufzubauen. Sie erhalten in der Krippengruppe ein Frühstück, Mittagessen, Vesper und Getränke.

Den täglichen Krippen- und Kindergartenalltag bewältigen zu können, stellt besonders kleine Kinder vor hohe Anforderungen. Um in Aktion mit anderen zu treten, selbständig zu sein und sich in seiner Welt zurechtzufinden, benötigen Kinder Auszeiten, in denen sie neue Kraft tanken und Zeit zur Erholung haben. Deshalb schließen wir an 25 Tagen im Jahr unsere Einrichtung für alle Kinder. Diese Schließtage orientieren sich an den bayerischen Schulferien und werden zu Beginn eines jeden Krippenjahres (September) bekannt gegeben.

 

7. Schlusswort

Liebe Eltern,

bitte kommen Sie bei Fragen auf uns zu. Für Anregungen und Ideen hinsichtlich unserer gemeinsamen Arbeit mit und für die Kinder sind wir jederzeit offen und dankbar.

Ihr

Team der Moosburger Sonnenkäfer                        

 

KONTAKT

Kinderkrippe Moosburger Sonnenkäfer

 

Banatstraße 30 
85368 Moosburg


Telefon: 08761 . 720 885 
Mobil: 0176 . 72 330 687 

E-Mail: [email protected]



Die Kinder werden in der Regel von

Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr betreut.

Die Betreuungszeit soll so gestaltet sein, dass Kinder die Möglichkeit haben, eine verlässliche soziale Beziehung aufzubauen. Sie erhalten in der Krippengruppe ein Frühstück, Mittagessen, Vesper und Getränke.

Moosburger Sonnenkäfer Kinderkripp
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Kinderbetreuung
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Erzieher & pädagogisches Personal
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Essen & Getränke
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Pädagogisches Konzept
1
Früherziehung & Ausflüge
1
Kitaausstattung & Räumlichkeiten & Garten
1
Sauberkeit Kitaeinrichtung
1
Öffnungs- und Buchungszeiten
1
Zufriedenheit
1
Preis-/Leistungsverhältnis
1.5

Kita Bewertungen:

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Die beste Kinderkrippe in Moosburg. Hat einen super Ruf. Zum Glück haben wir einen Platz ergattert.
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